EU

In einer gemein­sa­men Reso­lu­ti­on zur Grü­nen Woche 2026 for­dern 45 Ver­bän­de aus Verbraucher‑, Umwelt- und Tier­schutz, Land­wirt­schaft, Lebens­mit­tel­er­zeu­gung sowie Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, die geplan­ten neu­en EU-Gen­tech­nik-Regeln abzu­leh­nen.

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Brüs­sel, 19. Dezem­ber 2025 – Eine Mehr­heit der EU-Mit­glied­staa­ten hat sich heu­te für die Dere­gu­lie­rung von Pflan­zen aus neu­er Gen­tech­nik aus­ge­spro­chen. Bei einer infor­mel­len Abstim­mung im Aus­schuss der Stän­di­gen Ver­tre­ter (AStV) in Brüs­sel kam eine qua­li­fi­zier­te Mehr­heit für die ent­spre­chen­den Vor­schlä­ge zustan­de.

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In einer nächt­li­chen Sit­zung vom 3. auf den 4. Dezem­ber haben sich die Unter­händ­ler von EU-Minis­ter­rat, ‑Par­la­ment und ‑Kom­mis­si­on auf eine weit­rei­chen­de Dere­gu­lie­rung von Pflan­zen aus neu­er Gen­tech­nik (NGT) – wie etwa die Gen­sche­re CRISPR/Cas – geei­nigt. Danach sol­len fast alle Vor­ga­ben des EU-Gen­tech­nik­rechts für die­se Art von Gen­tech­nik-Pflan­zen abge­schafft wer­den.

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Ber­lin, 2. Dezem­ber 2025 — Ein Bünd­nis aus Umwelt- und Land­wirt­schafts­ver­bän­den hat heu­te mit einer Pro­test­ak­ti­on vor dem Bun­des­kanz­ler­amt gegen die geplan­te Dere­gu­lie­rung neu­er Gen­tech­nik (NGT) demons­triert. Die Orga­ni­sa­tio­nen for­der­ten die Bun­des­re­gie­rung auf, dem Ergeb­nis des mor­gen statt­fin­den­den EU-Tri­logs nicht zuzu­stim­men, solan­ge Umwelt, Verbraucher:innen und Lebens­mit­tel­wirt­schaft – ein­schließ­lich der Bio­bran­che – nicht aus­rei­chend geschützt wer­den.

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Ber­lin, 26. Novem­ber 2025 – Heu­te haben zwei baye­ri­sche Bäue­rin­nen gemein­sam mit Vertreter:innen der Arbeits­ge­mein­schaft bäu­er­li­che Land­wirt­schaft (AbL), Bio­land, BÖLW, BNN, BUND, Deme­ter, dem Gen-ethi­schen Netz­werk, Green­peace, Save Our Seeds und Test­bio­tech eine Peti­ti­on an meh­re­re Bun­des­mi­nis­te­ri­en über­reicht – dar­un­ter das BMLEH, BMUKN, BMJV, BMZ und BMWE.

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Welt­weit befin­den sich der­zeit nur drei gen­tech­nisch ver­än­der­te Pflan­zen auf dem Markt, die mit neu­en Ver­fah­ren wie CRISPR/Cas ent­wi­ckelt wur­den. Das zeigt der New GMOs Mar­ket Report der Euro­pean Non-GMO Indus­try Asso­cia­ti­on (ENGA) und des US-ame­ri­ka­ni­schen Non-GMO Pro­ject.

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Die Par­tei­en der neu­en Regie­rungs­ko­ali­ti­on strei­ten wei­ter­hin dar­über, ob Lebens­mit­tel aus Gen­tech­nik-Pflan­zen, die mit­tels neu­er Ver­fah­ren wie CRISPR her­ge­stellt wur­den, für Verbraucher:innen gekenn­zeich­net wer­den soll­ten. Eine Debat­te im Bun­des­tag zeig­te die tie­fen Grä­ben zwi­schen CDU, CSU und SPD auf.

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Was braucht es, um eine Gen­tech­nik-Pflan­ze zu ent­wer­fen, die ohne Risi­ko­prü­fung oder Kenn­zeich­nung frei­ge­setzt wer­den kann? Nicht viel, wie Exper­ten von Test­bio­tech und der Aure­lia Stif­tung gezeigt haben. Ihr Expe­ri­ment macht deut­lich, dass das geplan­te EU-Gesetz zu neu­en gen­tech­ni­schen Ver­fah­ren (NGT) unzu­rei­chend ist, um die Umwelt vor ernst­haf­ten Schä­den zu schüt­zen. 

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Als Ver­tre­ter des Agrar- und Lebens­mit­tel­sek­tors appel­lie­ren wir an die poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­ger der EU, die Wahl­frei­heit sowie die Rech­te von Verbraucher:innen, kon­ven­tio­nell und öko­lo­gisch wirt­schaf­ten­den Landwirt:innen, Züchter:innen und Akteu­ren ent­lang der gesam­ten Lie­fer­ket­te zu schüt­zen. Dazu gehört ins­be­son­de­re die ver­pflich­ten­de Kenn­zeich­nung von mit Neu­en Geno­mi­schen Ver­fah­ren (NGV) erzeug­ten GVO (gen­tech­nisch ver­än­der­te Orga­nis­men) sowie deren voll­stän­di­ge Rück­ver­folg­bar­keit inner­halb der gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te.…

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