Gene Drives

Knapp 300.000 EU Bürger:innen for­dern in einer Peti­ti­on die Umweltminister:innen der EU dazu auf, sich bei dem im Dezem­ber geplan­ten Tref­fen der UN-Kon­ven­ti­on für Arten­viel­falt für ein glo­ba­les Gene Dri­ve Mora­to­ri­um ein­zu­set­zen. Am 31. Mai fand die Über­ga­be der Unter­schrif­ten an die deut­sche Umwelt­mi­nis­te­rin Stef­fi Lem­ke in Ber­lin statt.

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Hat Gen­tech­nik einen Platz im Natur­schutz? Die gen­tech­ni­sche Ver­än­de­rung wild­le­ben­der Arten wird seit der Ent­de­ckung von Gen­tech­nik­ver­fah­ren wie CRISPR/Cas als Mög­lich­keit dis­ku­tiert, um gefähr­de­te Arten an den Kli­ma­wan­del anzu­pas­sen oder inva­si­ve Arten zu bekämp­fen. Am Frei­tag, den 10.09.2021, stimm­te die Welt­na­tur­schutz­uni­on IUCN bei ihrer Mit­glie­der­ver­samm­lung dafür, einen 3‑jährigen Dis­kus­si­ons­pro­zess zu die­ser Fra­ge ein­zu­lei­ten.

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Das Euro­päi­sche Par­la­ment hat sei­ne vor­sor­ge­ori­en­tier­te Hal­tung gegen­über dem Ein­satz von Gene Dri­ve bestä­tigt. Im Bericht zur EU-Bio­di­ver­si­täts­stra­te­gie für 2030 for­dern die Parlamentarier:innen, dass „im Ein­klang mit dem Vor­sor­ge­prin­zip kei­ne Frei­set­zun­gen von gen­tech­nisch ver­än­der­ten Gene Dri­ve Orga­nis­men erlaubt wer­den soll­ten, auch nicht zu Natur­schutz­zwe­cken.“

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Stras­bourg, 8 Juni 2021 – Das Euro­päi­sche Par­la­ment bekräf­tig­te in sei­ner Ple­nar­ab­stim­mung sei­ne vor­sor­ge­ori­en­tier­te Hal­tung gegen­über dem Ein­satz eines neu­en Gen­tech­nik­ver­fah­ren namens Gene Dri­ve. In ihrem Bericht zur EU-Bio­­­di­­ver­­­si­­täts­s­tra­­te­­gie für 2030, for­dern die Parlamentarier*innen, dass „im Ein­klang mit dem Vor­sor­ge­prin­zip kei­ne Frei­set­zun­gen von gen­tech­nisch ver­än­der­ten Gene Dri­ve Orga­nis­men erlaubt wer­den soll­ten, auch nicht zu Natur­schutz­zwe­cken.“ Marei­ke Imken, Koor­di­na­to­rin der euro­päi­schen…

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Ermög­licht durch neue gen­tech­ni­sche Ver­fah­ren wie CRISPR/Cas9, sol­len durch soge­nann­te Gene Dri­ves gen­tech­ni­sche Ver­än­de­run­gen in das Genom von Wild­tier­po­pu­la­tio­nen ein­ge­bracht wer­den. Ihre künf­ti­ge Frei­set­zung könn­te unvor­her­seh­ba­re und unum­kehr­ba­re Fol­gen für Öko­sys­te­me und Nah­rungs­net­ze haben.

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Eine deut­li­che Mehr­heit von Bürger:innen in acht euro­päi­schen Län­dern leh­jnt die Frei­set­zung von Gene Dri­ves ab. Das ist das Resul­tat der ers­ten län­der­über­grei­fen­den Mei­nungs­um­fra­ge zum The­ma Gene Dri­ves, die Save Our Seeds mit ver­schie­de­nen Part­nern in der EU ver­öf­fent­lich­te.

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Ber­lin, 13. Novem­ber 2020 – Die Euro­päi­sche Agen­tur für Lebens­mit­tel­si­cher­heit (EFSA) ver­öf­fent­lich­te am 12.11.2020 eine Bewer­tung dar­über, ob die aktu­ell gel­ten­den euro­päi­schen Leit­li­ni­en für die Risi­ko­be­wer­tung von gen­tech­nisch ver­än­der­ten Insek­ten aus­rei­chen, um sie auch für die Risi­ko­be­wer­tung gen­tech­nisch ver­än­der­te Gene Dri­ve Insek­ten anwen­den zu kön­nen.

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