Was kann ich tun?

Abtipper gesucht!

  • Wir bekommen täglich ausgefüllte Petitions-Unterschriftenlisten zugesandt. Wir freuen uns natürlich über jeden einzelnen Unterzeichner und hoffen, dass es in der Zukunft noch viel mehr werden. Leider schaffen wir es, neben unseren täglichen Aufgaben, oft nicht, die Unterzeichner regelmäßig vom Papier in den Computer zu übertragen. Daher sind wir für Unterstützer, die diese Aufgabe übernehmen wollen dankbar.  Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten wie sie uns unterstützen können:

Schicken Sie uns eine E-mail:  info[at]saveourseeds.org

oder rufen Sie uns an: Tel.+49-30-24047146

  • Wenn Sie selbst im Internet präsent sind, verlinken Sie zu www.saveourseeds.org.
    Sie können dafür auch gerne das kleine SOS-Logo verwenden. Logo-Download hier.
  • Unterschreiben Sie die Petition "Save Our Seeds", laden Sie sich Unterschriftenlisten herunter und verteilen Sie sie im Freundeskreis, im Betrieb, in Läden, Märkten, Büros, Schulen und Universitäten.
  • Wenden Sie sich an Ihre Bundestags-, Landtags und Europaabgeordneten. Fragen Sie diese, wie sie zu der geplanten EU-Richtlinie und der Reinhaltung von Saatgut stehen und ob sie den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in der kommenden Legislaturperiode befürworten oder unterlassen wollen. Verlangen Sie, dass sie Ihr Interesse an gentechnik-freien Lebensmitteln und Natur-Räumen vertreten und solch weitreichende Entscheidungen nicht technischen Gremien der EU überlassen. Einen direkter Draht zu den wichtigsten Bundesministerien finden Sie hier.
  • Fordern Sie den Lebensmittelhandel und die Hersteller Ihrer Lieblingsmarken auf, sich für das Reinheitsgebot im Saatgut einzusetzen. Fragen Sie nach, wie sie künftig ihre Produkte frei von Gentechnik halten wollen, zu welchem Preis für wen.
  • Wenden Sie sich an den Deutschen Bauernverband und fragen Sie nach, wie er seine Mitglieder vor der Verunreinigung von Saatgut schützen will.
  • Sprechen Sie mit Bekannten und Kollegen oder in Ihrem Verein über das Thema, besonders auch mit Landwirten.
  • Schreiben Sie den Gentechnik- und Saatgutunternehmen, die die Verunreinigungen durchsetzen wollen, dass Sie Gentechnik weder im Essen noch auf dem Acker haben wollen, schon gar nicht ohne Kennzeichnung. Fragen Sie nach, wenn Sie Saatgut kaufen.
  • Wenn Sie in Betrieben und Organisationen tätig sind, die beruflich mit Saatgut und Lebensmittelherstellung zu tun haben, informieren Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen und überlegen Sie, welche praktischen Auswirkungen die Richtlinie auf Ihr Unternehmen hätte.
  • Engagieren Sie sich in Organisationen ihres Landes, die gezielte Aktionen durchführen.
  • Sagen Sie Ihre Meinung in den Internet-Diskussionsforen von internationalen Organisationen, nationalen Regierungen, Parteien, Verbänden und Unternehmen. Zum Beispiel bei:
    Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO)

    Das Forum der "FAO Inter-Departmental Working Group on Biotechnology"
    organisiert zeitlich begrenzte E-Mail-Konferenzen zu festgelegten Fragestellungen aus dem Themengebiet Gentechnik in Nahrungsmitteln und Landwirtschaft der Entwicklungsländer. Jeder kann sich als Mitglied anmelden und erhält per E-Mail Informationen über Thema und Timing der Konferenz sowie alle Beiträge. Das Forum wird moderiert, d.h. es werden nur Beiträge veröffentlicht, die den Regeln des Forums entsprechen. Bisher fanden 15 Konferenzen statt, die letzte von 10 November bis 14 Dezember 2008.
  • Schreiben Sie an die verantwortlichen EU-Kommissare für Verbraucherschutz, Umwelt und Landwirtschaft. Protestieren Sie gegen die von Ihnen geplante Saatgut-Verunreinigungs-Richtlinie. Die Kontaktadressen finden Sie hier.
  •  Unterstützen Sie die Saatgutkampagne Zukunft säen –Vielfalt ernten für krisensicheres und samenfestes Saatgut. Zum Download der Unterschriftenliste
  • Finden Sie weitere Anregungen wie Sie sich selbst aktiv gegen die Gentechnik einsetzen können auf der Seite des Informationsdienst Gentechnik
  • Es ist kurz vor Zwölf für die Gentechnik-Politik in Brüssel, nehmen sie Teil an unserer Stop the Crop-Aktion.


Aktuelles

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Stop the crop!

EU will neuen Gentechnik-Mais zulassen
Erstmals seit 1998 will die EU Kommission zwei neue Gentechnikmais-Sorten (Bt11 von Syngenta und 1507 von Pioneer) für den Anbau zulassen. Vor einem Jahr noch schlug Umweltkommissar Dimas deren Verbot vor. Werden die 27 Mitgliedssaaten die Zulassungen noch verhindern? ...Mehr

Farbe bekennen, Frau Aigner!

Mit dem Anbauverbot für MON 810 hat Landwirtschaftminsterin Ilse Aigner einen ersten Schritt in Richtung einer gentechnikfeien Europäischen Union getan ...Mehr
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Nein zu Gentechnik-Reis in der EU

Für rund drei Milliarden Menschen stellt Reis ein tägliches Grundnahrungsmittel dar und bildet einen lukrativen Markt, den die deutsche Firma Bayer mit ihrem gentechnisch veränderten Reis LL62 gerne erschleißen würde...Mehr

Die neue „Erhaltungsrichtlinie“ der EU – Fehlschlag oder Fortschritt?

2008 hat die EU- Kommission relativ unbeobachtet von der Öffentlichkeit damit begonnen, das EU- Saatgutverkehrsrecht zu überarbeiten. Die sogenannte "Erhaltungsrichtlinie" verfehlt jedoch ihr Ziel, dem Verlust der  biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft entgegenzuwirken und das Saatgutrecht zu vereinfache...Mehr

Neu erschienen: Bedrohte Saat

Saatgutpflege und der Kampf gegen die Macht der Agrokonzerne
Saatgut  ist die letzte Bastion im Kampf der Agrokonzerne um die Kommerzialisierung lebensnotwendiger Güter. Sieben Autoren berichten über die fragwürdigen Methoden, mit wirtschaftlichem Druck, politischer Einflussnahme und neuen Technologien die Kontrolle über das Saatgut zu erlangen.
Das Buch ist für 14 € im Buchhandel oder direkt beim Pforte Verlag erhältlich.

Zukunft säen–Vielfalt ernten

Saatgutkampagne für krisensicheres und samenfestes Saatgut jetzt online. Zum Download der Unterschriftenliste

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Der Weltkon­gress zur Zukunft von Essen und Landwirtschaft 2008 in Bonn. ...weiter