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Natura
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Service jeunesse de la Centrale Paysanne
Stiftung " Oeko-Fonds "
Synplants
Transfair Minka
Union Luxembourgeoise des Consommateurs
Veräin fir biologesch-dynamesch Landwirtschaft Lëtzebuerg asbl
Archeveché de Luxembourg, Erzbistum Luxemburg
Verénégung fir biologesche Landbau Lëtzebuerg
Bauerenallianz
Centrale Paysanne
Chambre d'Agriculture
Déi Gréng Luxembourg
Emweltberodung Lëtzebuerg
Fédération des Unions d'Apiculteurs

View all the organisations supporting Save our Seeds

List of the major European signing organisations
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List of all signing organisations (sorted by country)
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List of all signers (database sorted by country)

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Pétition

Au Commissaire John Dalli
European Commission, Rue de la Loi 200, B-1049 Bruxelles, Belgium

Je m'inquiète d'une proposition de directive européenne qui autoriserait la contamination des semences conventionnelles par des organismes génétiquement modifiés (OGM) jusqu'à un seuil de 0.3 à 0.7%.
Je tiens également à être certain que les produits que j'achète qui ne sont pas étiquetés en tant qu'OGM ne contiennent effectivement pas d'OGM.

Cette garantie cesserait d'exister si les cultures conventionnelles venaient à être contaminées par des variétés génétiquement modifiées, à un niveau de 30-40 mètres carrés par hectare de champ, sans même que les paysans ne le sachent.

En outre, j'estime qu'une telle dissémination et propagation incontrôlée d'OGM est incompatible avec le principe de précaution et la protection de l'environnement et de la santé.

Je vous demande donc de vous assurer que la proposition de directive européenne sur la pureté des semences n'autorise pas la contamination de plantes conventionnelles par des OGM (le seuil de détection, qui permet actuellement de garantir la fiabilité des contrôles et la conformité des semences, est de 0,1%).

La pureté des semences doit être garantie par ceux qui produisent ou qui désirent cultiver des OGM et non par ceux qui veulent continuer de cultiver et de consommer des produits sans OGM. Les coûts relatifs à cette obligation ne doivent pas être assumés par les consommateurs, et sûrement pas par les paysans.

La responsabilité, en cas de contamination, doit être portée par les firmes productrices d'OGM. Ce régime de responsabilité devrait être mis en place par d'autres directives, règlements européens ou lois, bien avant toute entrée en vigueur de la Directive actuellement proposée par la Commission européenne.

Die Petition

An die EU-Kommission
Europäische Kommission, Rue de la Loi 200, B-1049 Brüssel, Belgien

Sehr geehrte Damen und Herren,
Mit großer Sorge habe ich erfahren, dass die Europäische Kommission eine Richtlinie vorgeschlagen hat, die künftig die Verunreinigung von Saatgut mit gentechnisch veränderten Sorten (GVO) bis zu Grenzwerten von 0,3 bis 0,7 Prozent zulassen soll. Ich möchte mich auch in Zukunft darauf verlassen können, dass Produkte, die nicht als GVOs gekennzeichnet sind, tatsächlich nicht gentechnisch verändert sind. Das wäre nicht mehr gewährleistet, wenn künftig auch nicht gentechnisch veränderte Sorten einen GVO-Anteil von 30 bis 70 Quadratmetern pro Hektar enthalten könnten, ohne dass dies den betroffenen Bauern auch nur bekannt ist. Auch aus Gründen des vorsorgenden Umwelt- und Gesundheitsschutzes erscheint mir eine solch unkontrollierte Verbreitung und Vermehrung von GVOs nicht vertretbar.

Ich fordere Sie deshalb auf, dafür zu sorgen, dass die Reinhaltungsvorschriften für nicht gentechnisch verändertes Saatgut grundsätzlich keine Verunreinigung mit GVOs zulassen. (Als verlässlich überprüfbare und einzuhaltende, technische Nachweisgrenze gilt derzeit ein Grenzwert von 0,1 Prozent.)

Selbstverständlich müssen für die Reinhaltung des Saatgutes diejenigen Sorge tragen, die GVOs herstellen oder anbauen wollen und nicht jene, die wie bisher ohne Gentechnik Landwirtschaft betreiben und gentechnisch nicht veränderte Produkte konsumieren wollen. Dadurch entstehende Kosten dürfen nicht den Verbrauchern und schon gar nicht den Bauern aufgebürdet werden. Für wirtschaftliche und andere Schäden haben die Hersteller von GVOs zu haften. Hierfür ist gegebenenfalls auch in anderen einschlägigen Richtlinien, Verordnungen und Gesetzen Sorgen zu tragen, bevor die vorgeschlagene Saatgut-Richtlinie der EU in Kraft tritt.

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